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Auf der Weltausstellung in Paris gewann er im Jahre 1890, noch als wiener Optiker, eine Goldmedaille. Die damaligen Ausstellungsstücke sind bis heute gut bewahrte, geschützte Exemplare des Familienmuseums: aus Schildkrötenpanzer geschnizte, sich selbst öffnende Stielbrillen (Lorgnette-s), Zwickerbrillen und Monokel bildeten die Kollektion. Es ist interessant, dass Aluminium schon damals als Material für Stielbrillen (Lorgnette-s) verwendet wurde. Es ist leicht, und konnte reichlich verziert werden, war deshalb also sehr praktisch und dekorativ. Aufgrund seines Erfolges bei der Pariser Weltausstellung, ernannte den Meister die Stadt Wien zu seinem Ehrenbürger. Verwitwet, schon zusammen mit seiner zweiten Ehefrau und ihren zwei Kindern, gab er sein Unternehmen unter der Nr. 135 in der Mariahilfer Strasse auf, und zog in die damals sich dynamisch entwickelnde Stadt Sopron. In seinem neuen Geschäft in der Hauptschtrasse "Várkerület" (Burgring), verkaufte er neben Optik-Artikeln physikalische Messgeräte, Alkoholmeter und sogar Riesenfelgen-Fahrräder. Als Optiker war er in Wirklichkeit auch ein ausgezeichneter Mechaniker. |
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| Goger Optik | 9400 Sopron, Várkerület 38. | Tel.: +36 99/340 273 | E-mail: info@gogeroptika.hu | ||